
Wie und wann die Felsen entstanden
Vor etwa 50 Millionen Jahren lag die gesamte Region des heutigen Meteora (Griechenland) auf dem Grund des großen Urmeers Téthys. Vor 30 Millionen Jahren war Meteora die Küste dieses Urmeers mit kilometerlangen Sandstränden. An dieser langen Küstenlinie entwickelte sich ein Flussdelta, das große Mengen an Sedimenten wie Schlamm, Sand und gelösten Kalkstein aus den umliegenden Bergen anhäufte. Mit dem stetigen Anstieg des Erdreichs stieg die Meteora-Region über den Meeresspiegel. Der Erosionsprozess legte die zementierten Ablagerungen, die im Becken des Meeresbodens dieses Urmeers vergraben waren, allmählich frei.
Die Klöster
Im 16. Jahrhundert gab es in Meteora, Griechenland, zu ihrer Blütezeit 24 Klöster. Heute können sechs davon besichtigt und bewundert werden. Sie wurden gemäß den Lehren der Ostorthodoxen Kirche für Mönche und Nonnen errichtet. Sie thronen auf hohen Klippen und sind heute über in die Felsformationen gehauene Treppen und Stege zugänglich.
Meteora-Highlights

Atemberaubender Sonnenuntergang
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Wandertour
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Klosterbesichtigung
Entdecken Sie die reiche Geschichte und die natürliche Schönheit von Meteora und entdecken Sie das kulturelle Erbe dieser UNESCO-Welterbestätte.